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Légende

La littérature secondaire contient de nombreuses informations supplémentaires et est de ce fait indispensable pour approfondir un thème. De plus, la lecture d’ouvrages reste moins fatigante que le travail par le biais d’un écran. C’est pourquoi nous vous recommandons la lecture d’introductions générales sur le Moyen Age, l’époque moderne, l’archivistique, la paléographie, etc., en complément de l’utilisation de Ad fontes.

Ad fontes propose une introduction pédagogique à une visite d’archives indépendante mais en aucun cas une introduction à l’histoire du Moyen Age ou du début de l’époque moderne. Une introduction adaptée au travail pratique que requiert une recherche en archives manquait jusqu’alors – pour autant qu’on le sache.

Internet permet de rapprocher les apprenants de manière interactive d’un contenu didactique. Dans Ad fontes, il ne s’agit donc pas de proposer une introduction « imprimée » sur le net, mais de mettre à disposition un programme d’apprentissage. Nous avons essayé de profiter des avantages qu’offre internet pour mettre sur pied ce programme.

Sur Ad fontes, vous pouvez…

  • Gérer vous-même votre méthode d’apprentissage et le rythme que vous souhaitez adopter.
  • Apprendre indépendamment d’un lieu, du temps ou d’un corps enseignant.
  • Voir les sources « originales », les lire et les traiter.
  • Effectuer et tester vous-même les corrections pour savoir si vous êtes prêts à faire une visite aux archives.
  • Poursuivre votre apprentissage à tout moment et le reprendre là où vous l’aviez arrêté la dernière fois.
  • Discuter des problèmes rencontrés lors de votre travail avec les sources par mail ou sur un forum avec des experts en la matière.

Pour la présence aux cours, cela signifie…

  • Plus de temps à disposition pour des échanges sur les sujets scientifiques.
  • Une amélioration du niveau des discussions orientées vers des problèmes spécifiques.
  • Plus de temps de la part des enseignants pour l’encadrement du travail individuel.

    Idee

    • Dr. Gerold Ritter
    • Dr. Andreas Kränzle

    Wir danken unseren Partnern

    • Dr. Joachim Salzgeber, OSB (Klosterarchiv Einsiedeln)
    • Dr. Odo Lang, OSB (Stiftsbibliothek Einsiedeln)
    • Dr. Jeannette Rauschert, Stv. Staatsarchivarin (Staatsarchiv Aargau)
    • Dr. Beat Gnädinger, Staatsarchivar; lic. phil. Thomas Neukom, Stv. Staatsarchivar, lic. phil. Christian Sieber, Dr. Meinrad Suter (Staatsarchiv Zürich)
    • lic. phil. Lukas Löffel, Dr. Wolfram Schneider-Lastin, Mag. Dr. Marion R. Gruber, Anita Holdener, MSc, Dr. Stefan Andreas Keller, Dr. Christian Schorno (Digitale Lehre und Forschung, Universität Zürich)
    • Dr. Doris Klee (Universität Zürich)
    • lic. phil. Andreas Meyerhans
    • Dr. Thomas Meier (Universität Zürich)
    • PD Dr. Michael Jucker (Universität Luzern)
    • Prof. Dr. Simona Boscani Leoni (Universität Bern)
    • lic. phil. Susanne Brupbacher
    • lic. phil. Enrico Natale und lic. phil. Eliane Kurmann (Infoclio)
    • den Studierenden der Ad fontes Kolloquien
    • den Mitgliedern des Fördervereins

    Projektverantwortung

    Prof. Dr. Simon Teuscher 

    Projektkoordination

    Livia Merz BA

    Beteiligte Lehrstühle

    Prof. Dr. Martin Dusinberre
    Prof. Dr. Elvira Glaser
    Prof. Dr. Jürg Glauser
    Prof. Dr. Martin-Dietrich Glessgen
    Prof. Dr. Carmen Cardelle de Hartmann
    Prof. Dr. Gesine Krüger
    Prof. Dr. Francisca Loetz
    Prof. Dr. Lena Rohrbach
    Prof. Dr. Richard Trachsler
    Prof. Dr. Claudia Zey

    Kooperationen

    Klosterarchiv Einsiedeln
    Münzkabinett Winterthur
    Staatsarchiv Aargau
    Staatsarchiv Graubünden
    Staatsarchiv Zürich
    Stadtarchiv St. Gallen

    Technische Realisierung

    KLIK! Klein Informatik
    text & bytes GmbH

    Konzept und Gestaltung

    Herrmann Germann

    Ehemalige Projektmitarbeitende

    • David Aragai MA
    • Dr. Simone Maria Berchtold
    • Dr. Larissa Birrer
    • Prof. Dr. Hélène Carles
    • Dr. Sara Galle
    • lic. phil. Eliane Kurmann
    • lic. phil. Stefan Kwasnitza
    • Helena Müller MA
    • Dr. des. Kevin Müller
    • Michael Nadig MA
    • lic. phil. Darko Senekovic
    • Dr. Dominik Sieber
    • Dr. Milena Svec Goetschi
    • Dr. Michelle Waldispühl

    Gastautorinnen und -autoren

    • Dr. Simone M. Berchtold (2660ff., 5650ff.)
    • Dr. Dorothee Guggenheimer (3360, 3365, 3370, 3375, 3380)
    • Dr. Margit Gigerl (4700ff.)
    • Dr. Colette Halter (2750ff.)
    • lic. phil. Edwin Hof (4400ff.)
    • Dr. Hans Jörg Kuhn (5180)
    • Dr. Michael Mente (5806)
    • Prof. Dr. Peter Orth (3100ff.)
    • Prof. Dr. Regula Schmid (2600ff.)
    • Marlis Stähli, M.A. (u.a. 2390)
    • PD Dr. Aline Steinbrecher (3390ff.)
    • Dr. Hannes Steiner (2616, 5633)
    • Prof. Dr. Stefan Sonderegger (3360, 3365, 3370, 3375, 3380)
    • Prof. Dr. em. Peter Stotz
    • Prof. Dr. Georg Vogeler (3100ff.)
    • Prof. Maria Würfel (2190ff.)

    Fotografien

    • David Aragai
    • Walter Bersorger
    • Sara Galle
    • Andrea Good
    • Andreas Kränzle
    • Stefan Kwasnitza
    • Rainer Wolfsberger

    Sprecherin

    Prof. Dr. Hildegard Elisabeth Keller

    Übersetzungen

    • Kérim Berclaz MA (Université de Lausanne, französisch);
    • Jake Purcell MA (Columbia University, englisch)

    Die UZH freut sich über Ihren Besuch auf den Webseiten ihrer Lernplattform Ad fontes, einem Lernangebot das von der Philosophischen Fakultät in Kooperation mit dem Historischen Seminar betrieben wirdDa Datenschutz für Ad fontes und die UZH ein wichtiges Anliegen ist, möchten wir Sie im Folgenden kurz darüber unterrichten, welche Daten die UZH im Rahmen der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen von Besuchern und Nutzern der Ad fontes-Webseiten zu welchem Zweck erhebt, weiter bearbeitet und bekannt gibt, und welche Massnahmen getroffen worden sind, um für die Sicherheit dieser Daten zu sorgen.

    Achtung: Obwohl die Seiten der Datenschutzerklärung übersetzt vorliegen, ist einzig die deutsche Sprachversion geltend.

    1. Gegenstand des Datenschutzes
    Datenschutz dient dem Schutz der Persönlichkeitsrechte. Er verpflichtet die Datenbearbeiter zu rechtmässigem Handeln und verleiht den betroffenen Personen durchsetzbare Rechte im Hinblick auf die Bearbeitung ihrer Personendaten. Personendaten sind nach § 3 Gesetz über die Information und den Datenschutz des Kantons Zürich (IDG ZH) alle Informationen, die sich auf eine bestimmte oder bestimmbare Person beziehen. Hierunter fallen z.B. Angaben wie Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail- oder IP-Adresse.

    2. Datenerhebung, -bearbeitung, -speicherung

    Bei jedem Anfordern resp. Aufrufen einer Ad fontes-Webseite werden folgende Zugriffsdaten erhoben und in einer Webserver-Logdatei auf Servern der UZH gespeichert:

    • die IP-Adresse des anfordernden Rechners (z. B. 123.456.97.36)
    • die Seite/Adresse (URL), von der aus die Webseite der Ad fontes angefordert wurde
    • der Pfad und der Name der angeforderten Webseite der Ad fontes
    • das Datum und die Uhrzeit der Anforderung (z. B. [12/Apr/2016:00:00:01 +0200])
    • die übertragene Datenmenge
    • der Zugriffsstatus
    • die Zugriffsart
    • die Beschreibung des verwendeten Webbrowsertyps bzw. des verwendeten Betriebssystems
    • die Session-ID
    • Seriennummer des anfordernden Rechners

    Die Bearbeitung dieser Daten erfolgt zu folgenden Zwecken:

    • Sicherstellung der Netzinfrastruktur und der technischen Administration
    • Optimierung der Nutzung bestimmter Web-Angebote
    • Identifikation und Nachverfolgung unzulässiger Zugriffsversuche.
    • Die Webserver-Logdateien werden ab Beendigung des Zugriffs für einen Zeitraum von 6 Monaten gespeichert. Danach werden die Webserver-Logdateien automatisch gelöscht, soweit nicht ein erkannter Angriff auf unsere Netzinfrastruktur zu einer zivil- oder strafrechtlichen Verfolgung des Angreifers führt und damit eine weitere Speicherung erforderlich macht.

    Falls Sie sich in das Lernprogramm Ad fontes einloggen, werden weitere Daten erhoben. Informationen dazu finden Sie auf der Seite "Warum einloggen".

    3. Bekanntgabe von Personendaten
    Personendaten werden ausschließlich dann an Dritte (z.B. an Behörden) bekannt gegeben, soweit dies im Rahmen zwingender Rechtsvorschriften (z.B. behördlichen Aufforderungen, Gerichtsbeschlüssen) oder zum Zweck der Rechts- oder Strafverfolgung (z.B. im Fall von Angriffen auf die UZH-Netzinfrastruktur) erforderlich ist. Eine Bekanntgabe an Dritte zu anderen Zwecken findet nicht statt.
    Dessen ungeachtet kann die UZH Dienstleister damit beauftragen, die über die Ad fontes Webseite erhoben Daten zu den oben genannten Zwecken weiter zu bearbeiten. Die UZH und die beauftragten Drittdienstleister werden mittels rechtlicher, technischer und organisatorischer Massnahmen dazu verpflichtet, die Einhaltung datenschutzrechtlicher Bestimmungen zu gewährleisten.

    4. Tracking-Einstellungen

    Um unsere Website möglichst nutzerfreundlich zu gestalten und zu erfahren, welche Informationen die Besucherinnen und Besucher am meisten interessieren, benutzen wir Matomo (ehemals Piwik), eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung von Besucherzugriffen. Matomo verwendet so genannte Cookies, also Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen.

    Die durch das Cookie erzeugten Informationen über die Nutzung des Internetangebotes werden auf unserem Server in Zürich / Schweiz gespeichert. Die IP-Adresse wird unmittelbar nach der Verarbeitung und vor deren Speicherung anonymisiert. In keinem Fall werden die von uns erfassten Daten an Dritte weitergegeben. Wir stellen auch keine Verknüpfung mit personenbezogenen Daten her.

    Weitere Informationen und die geltenden Datenschutzbestimmungen von Matomo können Sie unter https://matomo.org/privacy/ einsehen.

    5. Cookies
    Beim Aufruf von Ad fontes können sogenannte temporäre Cookies eingesetzt werden. Hierbei handelt es sich um kleine Dateien, die von Ad fontes auf Ihrem Rechner zu dem Zweck gespeichert werden, um eine optimale Nutzung der Webseiten zu ermöglichen. Diese temporären Cookies werden mit dem Schließen des Webbrowsers automatisch gelöscht. Sie können den Einsatz solcher Cookies grundsätzlich unterbinden, indem Sie entsprechende Einstellungen in dem von Ihnen verwendeten Webbrowser vornehmen. Wir weisen allerdings darauf hin, dass das Ablehnen, Sperren oder Deaktivieren von Cookies zu Einschränkungen der Funktion von Ad fontes führen kann.


    6. Querverweise (Links) zu Webseiten anderer Anbieter
    Die vorliegende Datenschutzerklärung gilt nur für die Ad fontes Webseite. Soweit über Links der Zugang zu Inhalten anderer Anbieter vermittelt wird, möchten wir Sie bitten, deren Datenschutzerklärungen zu beachten. Die UZH ist weder für den Inhalt noch die Datenschutzpraxis dieser anderen Anbieter verantwortlich. Insbesondere kann die UZH nicht gewährleisten, dass die Inhalte anderer Anbieter frei von Malware sind.


    7. Verwendung von Social Media Plugins
    Auf Ad fontes werden keine Zusatzprogramme in Form von sogenannten „Social Media Plugins“ verwendet, welche IP-Adressen direkt an die Anbieter sozialer Netzwerke übermitteln. Bei den auf Ad fontes ersichtlichen Bedienelementen der grafischen Benutzeroberflächen (sogenannte „Buttons“) handelt es sich ausschliesslich um Links auf die entsprechenden Anbieter sozialer Netzwerke.


    8. Verwendung externer Suchdienste
    Innerhalb des Internet-Angebots von Ad fontes wird „Google“ als zentraler Suchdienst verwendet. Der eingebundene Suchdienst ermöglicht eine Volltext-Suche nach Inhalten des offiziellen Internet-Angebots von Ad fontes. Der Zugriff auf diese Suchfunktion ist über eine in der Kopfzeile von Ad fontes eingebundene Such-Box möglich. Mit der Benutzung der Volltext-Suche und dem damit einhergehenden Aufruf der Suchergebnis-Seite stimmen Sie der Nutzung des Google-Suchdienstes und damit auch der Bekanntgabe von Daten an den Google-Service zu. Bitte beachten Sie, dass für Google eine andere Datenschutzpraxis als für Ad fontes gilt.

    9. Sicherheit
    Die UZH setzt auf der Ad fontes Webseite technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen ein, damit die Daten, die sie über die UZH-Webseiten erhebt und weiter bearbeitet, vertraulich bleiben und vor zufälligen oder unrechtmässigen Zugriffen, Veränderungen oder Offenlegungen sowie vor Verlusten und Zerstörung geschützt werden; und
    ein Zugriff auf die Daten ausschliesslich nach dem Grundsatz der Erforderlichkeit („Need-to-Know“) denjenigen Personen erteilt wird, die aufgrund ihrer Funktion und Aufgabe auf die Personendaten zugreifen müssen.
    Die zu treffenden Massnahmen richten sich nach der Art der Information, nach Art und Zweck der Verwendung und nach dem jeweiligen Stand der Technik.

    10. Gültigkeit
    Die UZH als Betreiberin der Webseite behält sich vor, die Datenschutzerklärung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, sollte die Implementierung neuer Technologien oder die Gesetzeslage eine solche Anpassung erforderlich machen. Wir empfehlen Ihnen daher, die Datenschutzerklärung regelmässig zu überprüfen.

    11. Auskunftsrecht
    Sollten Sie eine Auskunft zu den über Sie erhobenen und weiter bearbeiteten Personendaten oder eine Berichtigung, Vernichtung oder Sperrung dieser Daten wünschen oder weitergehende Fragen zu deren Verwendung haben, wenden Sie sich bitte an den Datenschutzdelegierten der UZH. Er ist unter folgender Adresse erreichbar:

    Datenschutzdelegierter der UZH
    Stampfenbachstrasse 73
    CH-8006 Zürich

    Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten des Datenschutzdelegierten der UZH: www.dsd.uzh.ch

    Die Fotos der Quellenbeispiele und Archivansichten aus dem Klosterarchiv Einsiedeln machten Andrea Good und Rainer Wolfsberger. Einzelne Aufnahmen stammen von Walter Bersorger, Sara Galle, Andreas Kränzle und Stefan Kwasnitza.

    Bei folgenden Institutionen bedanken wir uns für die freundliche Genehmigung, Bildmaterial verwenden zu dürfen. Genaue Angaben finden sich auf der jeweiligen Seite:

    [[Links aktualisieren]]

    Badische Landesbibliothek (2858)

    Basler Papiermühle (2313, 2316, 2317, 2318, 2319, 2322)

    Burgerbibliothek Bern (2786, 2784, 2722)

    Buske Verlag (38314)

    de Gruyter Verlag (38322, 38324)

    Deutscher Familienatlas (38337, 38338)

    Diözesanarchiv Augsburg (2864) 

    Duke University (2312)

    Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel(2416, 2421, 2433, 2436, 2435, 2773, 5514)

    Klosterarchiv Einsiedeln

    Korporation Luzern, Reusssteg 7, 6003 Luzern (4246, 2781)

    MoneyMuseum (2411, 2451ff., 2718, 5450)

    The National Archives UK (2763)

    Ökumenisches Heiligenlexikon (3524)

    Staatsarchiv Luzern

    Staatsarchiv Zürich (2117) 

    Staatsbibliothek Bamberg (2314, 2320)

    Stadtarchiv Zürich

    Stiftsbibliothek Einsiedeln (2511, 2858)

    Stadtarchiv St.Gallen

    Stiftsbibliothek St.Gallen bzw. Codices Electronici Sangallenses (CESG) (2661, 2858, 2861, 2865, 2866, 2867)

    Universitätsbibliothek Basel (2552)

    Universitätsbibliothek Giessen (2311)

    Universitätsbibliothek Heidelberg

    Zentralbibliothek Zürich (2862, 2863)

    Prof. Dr. Mark Mersiowsky, Universität Stuttgart (2772)

    Dr. Katja Hürlimann 

    • Bersorger Walter et Kränzle Andreas, « Eine Online-Einführung zu Archivquellen. Kurzbericht zu Ad fontes (www.adfontes.uzh.ch) », Schweizerische Zeitschrift für Geschichte 58, 2008, pp. 90‑102. En ligne: <http://dx.doi.org/10.5169/seals-99088>.
    • Kamp Silke, « Handschriften lesen lernen im digitalen Zeitalter », in: Rehbein Malte, Sahle Patrick, Vogeler Georg et al. (éds.), Kodikologie & Paläographie im digitalen Zeitalter, Norderstedt, 2009, pp. 111‑122. En ligne: <http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:hbz:38-29393>.
    • Rüesch Martin, « Ad fontes: E-Learning im Wandel der Zeit », Bulletin der Zürcher Mediävistik, 2009, pp. 46‑48.
    • Rüesch Martin et Schürch Isabelle, « Ad fontes – mit E-Learning zu ersten Editionserfahrungen », in: Rehbein Malte, Sahle Patrick, Vogeler Georg et al. (éds.), Kodikologie & Paläographie im digitalen Zeitalter II, Norderstedt, 2010, pp. 343‑359. En ligne: <http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:38-43576>.

    [[Literatur (oben) muss noch ergänzt werden]]

    • 16.10.2004 - H-Soz-Kult
      Rez. WWW: Ad fontes.
      Von Jan Hodel
    • 9.10.2004 - H-Soz-Kult
      Rez. WWW: Ad fontes.
      Von Christiane Richter
    • 2004/1 - traverse
      https://www.adfontes.uzh.ch - Eine Einführung in den Umgang mit Quellen im Archiv.
      Von Sara Galle, Andreas Kränzle, Stefan Kwasnitza
    • März 2004 - etü - Elfenbeintürmer
      Abenteuer Quelleninterpretation: «Ad fontes»: Internet und Kolloquium.
      Von Nanina Egli und Myrta Geissmann
    • März 2004 - etü - Elfenbeintürmer
      Transkribieren bei «Ad fontes». Ein Erfahrungsbericht.
      Von Martina Gisler
    • 23.2.2004 - Infoweek
      Ad fontes lehrt die Archivdurchforstung.
    • 12.2.2004 - Tagesanzeiger
      Sinnvolle Quellenkunde mit dem Computer.
      Von Monika Burri
    • 12.2.2004 - Zürichseezeitung/Aargauer Zeitung
      Interview mit Andreas Kränzle: «Interaktivität ist der Vorteil».
    • 11.2.2004 - Neue Zürcher Zeitung
      Preis für E-Learning-Projekt der Universität.
    • 26.11.2003 - Neue Zürcher Zeitung
      Zürcher Ad-fontes-Projekt wieder nominiert.
      Von Christina Neuhaus
    • 24.11.2003 - digita - «Ad fontes» nominiert für den Deutschen Bildungssoftware-Preis digita 2004
    • April 2003 - Maria Einsiedeln - Benediktinische Monatszeitschrift. Offizielles Organ der Wallfahrt.
      «Wie man aus weissem Wein roten macht». Schriftstücke des Stiftsarchivs Einsiedeln im Internet.
      Von Stefan Kwasnitza
    • März 2003 - etü - Elfenbeintürmer
      Altes ganz neu lernen. www.adfontes.uzh.ch - das Archivlehrprogramm im Internet.
      Von Bianca Schmid, Carol Nater, Adfontes
    • 6.1.2003 - Zürichseezeitung
      Per Mausklick zu den Originalen. Förderverein soll Gratiszugang zu preisgekröntem Internet-Archiv-Lehrgang «Ad fontes» sichern
      Von Walter Bernet
    • 1.12.2002 - Computergenealogie - Magazin für Familienforschung
      Wiltt du uß wysem wyn rotten machen ...
      Ad fontes - mehr als nur ein Schriftenlesekurs Von Wolf Seelentag
    • 26.11.2002 - Neue Zürcher Zeitung
      "Ad fontes" gründet Förderverein.
      Von Christina Neuhaus
    • 5.11.2002 - Neue Zürcher Zeitung
      Durch das Netz zu den Quellen. Preisgekröntes Internetprojekt des Historischen Seminars
      Von Christina Neuhaus
    • 28.10.2002 - historicum.net, server frühe neuzeit
      Linkwink: «Ad fontes» - Eine Einführung in den Umgang mit Quellen im Archiv
      Von Gregor Horstkemper
    • 20.9.2002 - Neue Zürcher Zeitung
      Media-Prix 2002 in Basel verliehen.
      Schweizerische Depeschenagentur
    • 19.9.2002 - Unipublic, Universität Zürich
      MEDIDA-Preis für das Projekt «Ad fontes»
      Von Marita Fuchs
    • 5.7.2002 - Medidaprix
      Einzug ins Finale des Medidaprix 2002
      Kurze Begründung der Gutachter/innen zum Einzug ins Finale
    • 6.5.2002 - lehrer-online themen/tipps
      Ad fontes - Online-Lehrgang zur Quellenarbeit
      Von Nicole Lothmann
    • 22.10.2001 - Unijournal 5/01, Universität Zürich
      Mit der Maus ins Archiv
      Von Markus Binder
    • Nombre d'utilisateurs inscrits: 953
    • Nombre logins: 1'850

    Ad fontes wurde 2001 auf Initiative von Prof. Dr. Roger Sablonier ins Leben gerufen. Dr. Gerold Ritter und Dr. Andreas Kränzle konzipierten und realisierten die erste Version der Plattform.

    Dokumente aus dem Stiftsarchiv Einsiedeln wurden als Vorzeigebeispiele ausgewählt. Ab 2002 erfolgte ein modularer Ausbau und die Einführung interdisziplinärer Teile (vorwiegend aus der Germanistik, Nordistik und Romanistik). Während den Jahren wurden Beispiele, Dokumente und Übungen aus anderen Archiven und Bibliotheken eingefügt. Bis 2017 wurde die technische Infrastruktur nur moderat erweitert und angepasst.

    Das Konzept von Ad fontes (2002) bildet die Grundlage der Dissertation von Kränzle und Ritter.

    2002 wurde Ad fontes der prestigeträchtige Medidaprix verliehen. Der Antrag ist ebenfalls öffentlich einsehbar.

    Im Wintersemester 2003/04 wurde Ad fontes durch das Beratungsbüro INFRAS evaluiert. Der Evaluationsbericht ist ebenfalls online.

    Zusammenfassung Konzept (Stand 2017):

     Mit dem Internet-Lernangebot «Ad fontes» können Geschichtsstudierende über das Internet praxisnah den Umgang und die Auswertung von handschriftlichem Quellenmaterial lernen. An Beispielen aus dem Klosterarchiv Einsiedeln, den Staatsarchiven Zürich und Aargau sowie dem Stadtarchiv St. Gallen kann das Lesen und Datieren sowie das Erschliessen und Auswerten von Archivquellen interaktiv geübt werden.
    Dadurch kann das Gesamtangebot im Fachbereich Geschichte in der Hochschullehre nachhaltig verbessert werden:
    Ad fontes schafft eine gemeinsame Basis und fördert den fachwissenschaftlichen Austausch unter den Studierenden, Dozierenden und externen Fachleuten. Gewonnen wird mehr Zeit für fachlich orientierte, wissenschaftliche Diskussionen im Präsenzunterricht und für die Betreuung selbstständiger Forschungsarbeiten.

    Screenshot Ad fontes, Stand 2017
    Screenshot Ad fontes, Stand 2017.

    Ehemalige Projektleiter

    • lic. phil. Walter Bersorger
    • lic. phil. Christian Di Giusto
    • lic. phil. Tobias Hodel
    • Dr. Andreas Kränzle
    • lic. phil. Martin Rüesch
    • lic. phil. Christoph Stätzler

    Ehemalige Projektmitarbeitende

    • David Aragai MA
    • Dr. Simone Maria Berchtold
    • Prof. Dr. Hélène Carles
    • Dr. Sara Galle
    • lic. phil. Eliane Kurmann
    • lic. phil. Stefan Kwasnitza
    • Helena Müller MA
    • Dr. des. Kevin Müller
    • Michael Nadig MA
    • lic. phil. Darko Senekovic
    • Dr. Dominik Sieber
    • Dr. Milena Svec Goetschi
    • Dr. Michelle Waldispühl

    Realisierung Ad fontes (bis 2017)

    Dr. Gerold Ritter, e-hist

    Gestaltung und Grafik Ad fontes (bis 2017)

    Yves Sablonier

    Nutzerdaten bis 31.08.2018

    Eingeschriebene Benutzer insgesamt: 30'857


    Anzahl Logins seit 4.11.2002: 148'748
    Benutzer mit 3 oder mehr Logins seit 4.11.2002: 9'833


    Aktive Benutzer 2017/2018: 3'005

    Neue Benutzer 2017: 1'365
    Neue Benutzer 2017 mit 3 oder mehr Logins: 440

    Neue Benutzer 2018 (bis zum 31.8.18): 867
    Neue Benutzer 2018 mit 3 oder mehr Logins: 309

    App fontes est une application en ligne pour smartphones qui contient une sélection d’outils scientifiques utiles au maniement de manuscrits historiques en latin et en allemand. Ces outils ont été optimisés pour permettre à l’utilisateur un emploi simplifié par rapport aux outils analogues à support papier. Le nouvel environnement mobile des étudiants a été l’un des prétextes au lancement du Mobile Learning. L’application propose de nouveaux exercices didactiques conçus spécialement pour l’utilisation sur smartphones en plus du contenu d’Ad fontes.

    Première utilisation:

    L’utilisateur effectue le premier appel à App fontes en entrant l’adresse suivante (exemple avec Safari sur IOS à droite) dans un quelconque moteur de recherche:

    www.adfontes.uzh.ch/mobile

    Il est ensuite possible d’enregistrer un signet sur la page d’accueil du smartphone et d’accéder à l’application directement grâce à ce WebClip (Home-Icon) pour une utilisation en plein écran.

    Contenu:

    Nous avons sélectionné quatre outils qui, expérience faite, servent souvent lors du maniement d’archives:

    • Permettre la Datation (en se basant sur le Taschenbuch der Zeitrechnung de Grotefend)
    • Déchiffrer des Abréviations (en se basant sur des dictionnaires comme le Lexicon Abbreviaturarum du Cappelli)
    •  Déchiffrer des Toponymes latins (en se basant sur le Orbis Latinus)
    • Des alphabets-types correspondant à différentes écritures.

    Les Exercices contiennent des entraînements à la paléographie. Il s’agit de:

    • Déchiffrer des abréviations et des mots isolés
    • Ordonner chronologiquement et typologiquement des manuscrits anciens.